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Phänomen Sprache

Posted On Januar 19, 2007
Januar 19, 2007

Kann es sein, dass ein Wandel der deutschen Sprachel völlig unbemerkt an mir vorbei ging?
Die Rede ist von dem Wort Prekariat.
Wenn ich es richtig verstanden habe, so ist es lediglich ein Synonym für Proletariat. Ist es nicht mehr politisch korrekt vom Proletariat zu reden? Müssen jetzt politische Schriften wie Beispielsweise das Kommunistische Manifest umgeschrieben werden? Unglaublich!
Wer hat sich das ganze Ausgedacht? Und wie kommt es, dass ich es erst kürzlich entdeckte, während es an Stammtischen bereits so selbstverständlich ausgesprochen wird, wie der Satz “Bring mir noch ein Bier”…
Bin ich einfach nur altmodisch, dass ich es noch nicht benutze? Oder gar unkultiviert? Muss ich mir jetzt Sorgen machen? Immer diese f… political correctness. *g(/$%§”mpf*
Ok, hier nun mein Zugeständnis an die Neuzeit – Mein erster Satz mit dem Wort Prekariat:
“Ich fühlte mich nie dem Prekariat angehörig, nur weil ich unbezahlte Praktika annehmen musste und beim Stammtisch dadurch einmal weniger rufen konnte: “Bring mir noch ein Bier”.

Allen den es ähnlich geht wie mir, sei hier ein Artikel der ZEIT ans Herz gelegt, der die Thematik und den Hintergrund eingehend erklärt.

2 Comments

  1. Marion L.   19. Januar 2007 20:50

    ich glaub’ das mit der Benachrichtigung klappt nicht. :-(
    Da ging keine Infomail an meine Mailbox.
    Hawaii war schön, so voller Regenbogen, Ananasfeldern und Zuckerrohr, nur braun bin ich nicht geworden. Hatte so Angst vor Sonnenbrand, dass ich eine Sonnencreme mit Schutzfaktor 45! benutzt habe und so oft waren wir nicht am Strand.
    Übrigens gefällt mir das neue Design von Steve. :-)

  2. Pipedeloro   20. Januar 2007 11:53

    wie auch immer. an mir ist es gänzlich vorbeigegangen.

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