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FUDGE...


fudge [fʌdʒ]: karamellähnliche Süßigkeit aus Butter, Zucker und Milch

to fudge - talk nonsense (Amer.): Unsinn reden

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Wenn ein weiblicher Geek, versessen auf Technik, Shopping & Spaß im Allgemeinen schreibt, kommt ein Blog wie "Let's call it Steve" dabei heraus. Mehr zu mir erfährst du in den FAQs, im Impressum oder wenn du mir schreibst!

Vergesst Grafitti

In der Melbourner Innenstadt finden sich, für den aufmerksamen Beobachter, überall leicht versteckte Kunst Installationen. *sagt man so in deutsch?*

Es werden sogar Führungen durch die Stadt angeboten, die Interessierten die versteckten Plätze zeigen. Ich gestehe, ich habe diese Chance bislang noch nie genutzt. Doch wer mit offenen Augen durch die Stadt läuft *besonders durch kleine Seitenstraßen*, entdeckt diese auch selbst!

So findet man zur Zeit, in einer kleinen Seitenstraße *Little Lonsdale Street*, ein Kunstwerk das dem altbekannten Graffiti Konkurrenz machen könnte.

Es ist sauber, leicht zu entfernen und sieht klasse aus: Ein Kunstwerk aus Kreppklebeband.

tapeart.jpg

Es muss eine unglaubliche Arbeit gewesen sein! Ich kann es nur erahnen. Aber sieht es nicht toll aus? Bis zum 03. November bleibt es wohl noch an der Wand! Wie findet ihr es?

11 Responses to “Vergesst Grafitti”

  1. little james Says:

    das ist toll! warum gibt es bei uns sowas nicht?
    hätte ich das geahnt, dann hätte ich beim renovieren mein klebeband auch mal anders verwendet….grins. leider bin ich künstlerisch aber total unbrauchbar.

  2. Rouven Says:

    Das ist was? Kreppklebeband? Wahnsinn… Aber gut!

    Übrigens: “*sagt man so in deutsch?*“. Gutes Deutsch liegt vor, wenn man damit sein Kommunikationsziel erreicht. Nicht auf Bastian Sick hören ;-)

  3. Mariusz Says:

    Ich will nicht wissen, wie lange sie dafür gebraucht haben. Sieht aber fantastisch aus und ist wahrscheinlich auch noch günstiger als Spraydosen :-D
    mehr von solchen Bildern, bitte ;-)

  4. Fudge Says:

    @ little james: Hätte ich ja gerne gesehen, was bei dir dabei raus gekommen wäre ;-)

    @ Rouven: Es passiert mir in letzter Zeit öfter, dass ich im Deutschen das engl. Wort verwende, nur um dann festzustellen, dass es dieses Wort nicht gibt :-) So vermischt sich Sprache …

    @ Mariusz: Ich werde sehen, was sich machen lässt. ;-) Habe die Kamera ja sowieso meist dabei.

  5. hilli Says:

    mit krepp-klebeband? boah, das muss ja eine heidenarbeit gewesen sein! sieht gut aus… sollten sich die kiddies hier mal ein beispiel dran nehmen! sinnvolle kleberei würde ich dazu sagen ;-)

  6. Markus Says:

    Cool! Sehe ich hier zum ersten Mal! Zwar fehlen die Farben, die man bei Grafitti nutzen kann, aber sieht schon ziemlich cool aus!

  7. AndiBerlin Says:

    Das ist auf alle Fälle um längen besser als dieses widerliche Grafitti mit dem ich nun so gar nichts anfangen kann. Mir gefällt das, da hat man sich mal richtig Mühe gegeben. Hoffentlich reißt das kein Neidhammel so schnell ab.

  8. azahar Says:

    Genial!!! Schade, dass das so schnell wieder weg sein wird.
    An irgendwas erinnert mich das (ich meine Kunst mit Klebeband), irgendwo hab ich sowas doch schon mal gesehen! Azahar denk nach! Denk nach!

  9. Fudge Says:

    @ azahar: Gell, ich überlege auch schon die ganze Zeit. Ich meine auch ich habe noch vor kurzem etwas darüber gelesen, gesehen, gehört…. Nur wo und was?

    @ Andi: Wenn das Graffiti gut gemacht ist, finde ich es nicht so schlecht. Gibt hier in den Seitenstrassen eine Menge. Und die meisten sind echt toll. Ich mag es aber nicht, wenn die Wände mit diesen Schriftzügen beschmiert werden. Das ist hässlich!!!!

    @ Markus: Wenn der Hintergrund gut ist, kann man denke ich, viel damit machen. Tolle Idee!

  10. Matthias Says:

    Wow, das sieht klasse aus.

    Wird sich aber wohl nicht so durchsetzen wie die Sprühdosen”kunst”.

  11. azahar Says:

    @ Fudge
    mir ist es wieder eingefallen! Unsere Freunde in New York hatten als wir dort waren eine Art Dosier einer Künstlerin rumliegen. Ich weiss allerdings nicht mehr ob die Australierin oder Amerikanerin war. Jedenfalls “malte” sie riesige Bilder mit Klebeband, vor allem auf Fensterscheiben von Restaurants, Geschäften etc. (War aber schwarzes Klebeband.)

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