Die Gefährten
Spät, sehr spät vom Sport zurück. Duschen und essen. Ein Blick in den Kühlschrank - keine Getränke mehr. Ein Blick auf die Uhr, noch 15 min, dann ist es 22 Uhr und der der Supermarkt macht zu.
Schnell in ein paar ansehnliche Jogginghosen. Wo sind die Turnschuhe? Pullover? Jacke?
Warten auf den Lift. Mist er macht zuerst im 6. Stock halt. Es fährt noch jemand mit. Und ich sehe aus wie frisch vom Sofa. Bin ich ja fast auch.
Die Fahrstuhltür geht auf.
How you’re doing? Great thanks. How are you? Not bad. That’s good. Stille. Der Fahrstuhl knirscht.
Sie ist in noch gammeligeren Joggingkleidern als ich. Sieht noch mehr nach Sofa aus. Trägt Ugg-Boots.
Die Tür öffnet sich, ich gehe raus, sie folgt. Ich gehe auf die Strasse. Es ist nicht gar nicht so kühl. Der Supermarkt ist in meinem Blickfeld. Sie ist hinter mir. Scheint das selbe Ziel zu haben.
Im Supermarkt die bekannten Wege. Drehkreuz, dann nach links in der zweiten Reihe die Getränke, in der ersten die Schokolade. Beide lassen wir unseren Blick suchend über das braune Gold gleiten. Ich greife zu. Sie ist noch unschlüssig.
Ich verlasse mit gefüllten Taschen den Supermarkt. Sie ist noch gefangen von der Auswahl.
Poste diesen Blog, klicke gleich auf veröffentlichen. Gehe dann zum Kühlschrank und hole mir ein kaltes Bounty.
Was sie wohl macht?













Juli 23rd, 2007 at 17:39
Clint kommt weg. Der gammelt an allen Ecken und Enden, und der Kofferraum ist immer feucht und die Zentralverriegelung geht nicht mehr….
Dafür hab ich jetzt nen anderen.
Juli 24th, 2007 at 06:57
ach ja, sind wir nicht alle ein bisschen Zombies?
Ich hätte mich in der Beschreibung durchaus auch selbst wiedererkennen können.
Juli 24th, 2007 at 09:03
@ claude: Hat der Neue denn auch schon einen Namen?
@ Normaler Weise gehe ich so auch nicht aus dem Haus. Aber es war ja dunkel und ich war wirklich unglaublich faul
Dezember 11th, 2007 at 03:04
Thanks boysbe22a1d5a1647c53f814abef76c2c5f9